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Das Weihnachtshaus in Olching - Fragen

Wie ist die Idee zum Weihnachtshaus entstanden

Alles begann vor rund 21 Jahren. In München hatte ich immer den Balkon geschmückt und der war schon damals immer ein Blickfang. In Olching stellte ich zu Weihnachten einen Christbaum mitten in den Garten und gab ein paar Lichterketten in den Bäumen. Ich erstand im Ausverkauf sehr günstig eine Lichterschlauch-Eisenbahn die ich vor dem Baum hinstellte.

Die ersten Gäste kamen und bewunderten den Garten. Wenn es den Besuchern so gefällt, dann kann man das ja erweitern und so ist die Weihnachtswunderwelt von Jahr zu Jahr gewachsen.

Es macht mir Spaß die Menschen für einen Moment zu verzaubern und sie in eine Fantasiewelt zu entführen. Ob Kind oder Erwachsener - viele haben diese Gabe und sei es nur für einen Hauch einer Sekunde sich für einen Moment fallen zu lassen und wieder Kind zu sein. Die lachenden und zufriedenen Gesichter spornen mich an den Besucher immer etwas Neues zu zeigen.

2009 war die Geburtsstunde der Weihnachtsgeschichten. Es war ein Versuch und obwohl die Geschichte so einfach ist sie bei den Besuchern sehr gut angekommen. Beim einschalten des Lichts ging auf einmal gar nichts mehr. Eine Hexe hat die Sicherungen aus dem Sicherungskasten gedreht und wollte den Lichterzauber verhindern. Die Kinder durften mit Zauberstäben die Hexe wegzaubern und auf einmal ging das Licht wieder an.

2010 und 2011 wurde das Christkind entführt. Dafür wurde extra in eine DMX Lichteranlage investiert. Die Hauptprotagonisten Snowy - der Schneemann und das Häschen waren auf der Suche nach dem Christkind. Dieses wurde vom Gesichtslosen - einem Wesen ohne Gesicht entführt. Die Kinder konnten in das Geschehen eingreifen, en Bösewicht vertreiben und das Christkind befreien.

2012 und 2013 Mit dem Stück Hexen weinen einsam wollten/wollen wir die kleinen Besucher zum Nachdenken animieren. Eine Geschichte über Vorurteile die zeigt, dass nicht jeder Mensch schlecht geboren wird. Oft macht einen das Schicksal einen Strich durch die Rechnung und wird zum Außenseiter.

2014 gehen wir mit dem Stück "Spieglein Spieglein an der Wand" in eine neue Saison. Es ist die aufwändigste Show die wir seit Bestehen des Weihnachtshauses realisiert haben. Rund 3200 Euro wurden in das rund 30 minütige Stück investiert. Auch wenn die Protagonisten kinderleicht aufgearbeitet wurden, so geht es hier bei näherer Betrachtung um Freundschaft, Loyalität, Zivilcourage und um Liebe. Es geht um all die Dinge die wir in dieser Zeit so hoch halten oder zumindest nachdenken sollten. Und wenn das Christkind aufruft, wir sollen doch mehr in unser Herz schauen, dann wird hier mehr Weihnachtsbotschaft vermittelt als sonst wo. Vielleicht ist das auch das Geheimnis, dass immer mehr Erwachsene gefallen an den diversen Produktionen finden. Wie in den Jahren zuvor können die Gäste mit Zauberstäben in das Geschehen eingreifen und somit dem Schneemann Snowy, das Häschen und die Ratte Mausi dabei unterstützen.

2016 wird wieder eine neue Geschichte erzählt. Mit 5 Minuten nach 12 machen unsere Protagonisten der Schneemann Snowy und sein bester Freund das Häschen eine Zeitreise. Über 5000 Euro wurde in diese Projekt investiert. Im ersten Stock wurde ein Adlerhorst mit vielen grünen Bäumen installiert. 2 neue Figuren mussten geschaffen werden und der kleine Roboter ZA 56 O soll auf einem Schienensystem laufen. Die Arbeiten gestaltet sich hier sehr kompliziert. Während in den letzen Jahren 1 Stabpuppe in Lebensgröße bedient werden musste sind es in diesem Jahr 2. Zusätzlich wird auch ein Raumschiff mit einem Frosch auftauchen der unsere Hauptprotagonisten in die Zukunft bringt. Sowohl ZA 56 O als auch das Raumschiff wurde mit UV Farben bemalt die bei UV-Schwarzlicht leuchten. Wie bei den Produktionen ist die Story familiengerecht aufgearbeitet worden. Das Erlebnis sollte aber mit den Kindern aufgearbeitet werden. Es geht um das Thema Umwelt und wie die Zukunft aussehen wird, wenn wir jetzt nicht handeln. Keine Angst bei der Story steckt mehr Weihnachten drin, als bei den anderen Geschichten zuvor. Wie immer geht es um Liebe, Hoffnung und Sehnsucht. Es könnte sein, dass einige Besucher ein Taschentuch brauchen. Bei dieser Produktion wird auch ein Lied von einer Musicalsängerin  gesungen - ein weiteres Novum.

 

Wie viele Lichter sind eingeschalten.

Rund 25.000 Lichter waren es letztes Jahr. Heuer ist die Anzahl auf 30.000 gestiegen die in den verschiedensten Farben leuchten.
Um die Stromkosten zu senken rüsten wir langsam auf LED um.
Bei Neuanschaffungen muss aber der Preis stimmen. Was nützt
eine Stromersparnis bei LED wenn die Qualität nicht stimmt und
die Lichterkette nach einer Saison kaputt ist.

 

Was sagen die Nachbarn dazu?

Ich kann es nicht oft genug sagen. Wir sind sehr froh und stolz so fantastische Nachbarn zu haben. Ich denke das ist einer der größten Geschenke die man haben kann. DANKE!


 
 
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